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Schlägt die Annahme den Angriff?

8L8A0381_b Geht mit seinem Verein in die sechste Saison im Oberhaus: GCDW-Coach Max Hauser

Am Samstag geht es endlich wieder los: Die WWK Volleys Herrsching starten bei den Helios Grizzlys Giesen in ihre sechste Bundesliga-Saison. Spielbeginn ist um 19 Uhr in der Volksbank-Arena Hildesheim, den livestream gibt es auf sporttotal.tv

Was erwartet den GeilstenClubderWelt zum Auftakt der neuen VBL-Saison, die mit 12 Teams gespielt wird? "Man weiß ja nie so ganz wie es aussieht", gibt sich Herrschings Coach Max Hauser bedeckt. In der Vorbereitung hat Hauser mal experimentiert, mal die vermeintliche erste Sechs gebracht. Entsprechend waren die Ergebnisse: Jüngst schlug das GCDW-Ensemble Groningen glatt, um tags darauf mit 2:3 zu verlieren. Beim Auftaktgegner Giesen hingegen hat Hauser beobachtet: "Sie haben fast alle Sätze gewonnen."

Welche Schlüsse lassen sich daraus ziehen? "Giesen hat eine sehr angriffsstarke Mannschaft", sagt WWK-Trainer Hauser. "Wir haben aber trotzdem eine Chance zu gewinnen. Vielleicht sind wir in der Annahme ein bisschen stärker - und wir hoffen natürlich, dass wir trotzdem im Angriff mithalten können." Die Hoffnungen ruhen dabei auf den Neuzugängen: Diagonalspieler Jalen Penrose punktete beständig, muss allerdings noch an der Quote arbeiten. In der Mitte konnten sich Djordje Ilic und Mart van Werkhoven auszeichnen. Auf Außen kam neben Tim Peter der Kanadier Jori Mantha zum Einsatz.

Die Helios Grizzlys scheinen in ihrem zweiten Jahr nach dem Aufstieg ausgeglichener besetzt zu sein. In der Premierensaison lag die Last häufig auf den Schultern von Jerome Clere, den es zu den AlpenVolleys zog. "Es wird ein ziemlich schweres Spiel", mutmaßt daher GCDW-Trainer Max Hauser vor der Auswärtshürde Giesen.

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