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Derby-DNA rausholen

8L8A5248 Der Bademantel wird gegen das GCDW-Trikot getauscht: "König" Alex & Co. freuen sich auf das Derby

Erstes Heimspiel - und gleich ein echter Hammer: Die WWK Volleys Herrsching sind am Donnerstag um 20 Uhr (live auf sporttotal.tv) Gastgeber der Hypo Tirol Alpenvolleys Haching. Derbytime also in der Nikolaushalle!

Es ist kein normales Spiel, das wissen Zuschauer wie Spieler. Viele unvergessliche Erlebnisse knüpfen sich an das Duell der Volleyballer vom Ammersee mit der Tiroler-oberbayerischen Kombination: Epische Pokal- und Play-off-Matches wurden geschlagen und der GeilsteClubderWelt konnte den Favoriten immer wieder ärgern. Versuchen werden es die Mannen von Max Hauser auch diesmal wieder, so ist es in der GCDW-DNA verankert. Die Vorzeichen sind nicht schlecht: Mit einem 3:1-Auswärtserfolg gegen Giesen sind die ersten drei Punkte bereits auf dem Herrschinger Konto gelandet. Überzeugen konnten die WWK Volleys vor allem in kämpferischer Hinsicht, zeigten nach desaströsem zweiten Satz echte Comeback-Qualitäten. Dass in den entscheidenden Phasen mit Bedacht gepunktet wurde, ist ein weiterer wertvoller Aspekt für ein Derby.

Doch Max Hauser erkannte in den 109 Minuten von Hildesheim auch, dass "insgesamt noch viel Arbeit vor uns liegt." Er meinte damit ausdrücklich alle Elemente, alle Mannschaftsteile. Das beweist, dass Herrschings Coach gesteigerte Ansprüche an sein Personal hegt - gerne darf es daher in der Tabelle nach oben gehen als Platz sieben wie in der Vorsaison.

Das Anspruchsdenken eint beide Derby-Kontrahenten: Von den Alpenvolleys ist bekannt, dass sie in ihrem dritten Jahr der VBL-Zugehörigkeit ins Playoff-Finale einziehen und damit um die Meisterschaft mitspielen wollen. Daher wurde wieder kräftig am Team gebastelt und mit Jerome Clere den zweitbesten Scorer der Liga von Giesen nach Innsbruck gelotst. Darüber hinaus sind etliche internationale Schmetterkünstler im Kader zu finden, die im Sommer nahezu ausnahmslos für ihre Nationalmannschaften im Einsatz waren. Alpenvolley-Trainer Stefan Chritiansky war daher in der Vorbereitung zum Improvisieren gezwungen. Gut möglich also, dass sein Team noch ein wenig entfernt ist von der maximalen Leistungsfähigkeit. Wenn das der Fall ist, wollen die WWK Volleys mit ihrer Derby-DNA da sein.

Tickets an der Abendkasse oder unter https://www.geilsterclubderwelt.de/bundesliga/1vbl-ticketshop

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