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Spagat in Mainz

8L8A9022_b Darf in Mainz von Beginn an ran: Benedikt Sagstetter

Auftakt zur Pokalsaison: Am Sonntag (16 Uhr) treten die WWK Volleys Herrsching im Pokal-Achtelfinale beim Zweitligisten TG Mainz-Gonsenheim an. Eine Überraschung soll es dabei nicht geben - trotzdem wird sich die Aufstellung etwas ändern.

Welcher Volleyball-Bundesligist träumt nicht davon? Pokalfinale in Mannheim. So auch GCDW-Coach Max Hauser, der mit seinen Mannen gerne einmal Finalluft schnuppern möchte. In der Saison 2017/18 beispielsweise ging es nach Siegen gegen Haching und Berlin bis ins Halbfinale, wo in Bühl Endstation war. Also heißt es am Sonntag einen neuen Anlauf nehmen.

Die erste Hürde ist dabei Zweitligist Mainz, der sich als Pokalsieger Südwest in der folgenden Qualifikationsrunde glatt mit 3:0 gegen Gotha durchsetzte. Für die Mainzer, in dieser Saison in der Südstaffel mit nur einem Sieg auf Platz zwölf stehend, ist es in der Sporthalle an der Weserstraße sicher das Spiel des Jahres.

Damit es zu keiner Sensation kommt und der GeilsteClubderWelt weiter im Wettbewerb bleibt, wird sich Trainer Max Hauser mit seinen Mannen "wie immer gewissenhaft und konsequent vorbereiten. Wir werden sicher nicht blind dahin fahren." Trotzdem will der Übungsleiter einigen Akteuren Spielpraxis geben, die bislang nicht so intensiv beschäftigt waren. So wird "auf der Zuspielposition definitiv Benedikt Sagstetter starten", bestätigt Hauser. Auch auf der Mittel- und Außenposition kann sich etwas ändern. "Aber das ist bei uns kein riesen Unterschied", sagt der Übungsleiter der WWK Volleys - und traut seinen Schützlingen damit den Spagat zwischen Rotation und effizienter Spielweise allemal zu.

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