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Stark, aber nicht stark genug

Florian-Zons_DUR_HER_2021_02_24_Liga-9-von-11_web Intensives Match in Düren: Die WWK Volleys müssen sich geschlagen geben. (c)Foto: Florian Zons

Die WWK Volleys haben viele gute Momente, zum Satzgewinn reicht es nicht: bei den SWD powervolleys Düren heißt es am Mittwoch nach 85 Spielminuten 0:3 (21:25, 19:25, 25:27).

"Schade, 0:3 ist schon deutlich", gibt Herrschings Head Coach Max Hauser zu. Derart deutlich war es aber nicht, ein Satzgewinn wäre möglich, wenn nicht sogar verdient gewesen. Von Beginn an sind die WWK Volleys sehr fokussiert und geben beim Favoriten keinen Ball verloren. In der Arena Kreis Düren entwickelt sich ein echtes Spitzenspiel, das auch Herrschings Trainer Max Hauser begeistert: "Das war sehr hohes Niveau, sehr gute Abwehrbälle von beiden Mannschaften - das war sehr ordentlich." Doch den Unterschied in diesem intensiv geführten Durchgang machte der Aufschlag: Den Gastgebern gelangen in der Schlussphase mit Sebastián Gevert und dem eingewechselten Eric Bruggräf zwei Serien, die dem GeilsteClubderWelt den Zahn zogen.

Das 21:25 steckte dem GCDW in Satz zwei noch in den Kleidern, es passte nur noch wenig zusammen. Hauser: "Wir haben den Faden verloren, sehr schlecht aufgeschlagen und etliche unnötige Fehler gemacht." Doch die WWK Volleys wollten nichts unversucht lassen: Mit den Wechseln von Jonas Kaminski für Jalen Penrose auf der Diagonalposition sowie David Wieczorek für Tim Peter (bereits ab Mitte von Durchgang zwei) brachten die Gäste neues Personal. Auch die Kampfkraft entdeckten die WWK Volleys wieder. "Wir wollten es über den Kampf nochmal drehen", so Max Hauser. "Wenn wir am Ende etwas mehr Glück haben, kann man sich sogar noch ganz zurück ins Match kämpfen." Tatsächlich gelang es dem GCDW durch gute Aktionen sogar in die Verlängerung zu kommen. Doch der eingewechselte Routinier Björn Andrea erzielte das 24:25, das David Wieczorek zwar noch kontern konnte. Aber ein Fehlaufschlag von Johannes Tille zum 25:26 sowie ein schlauer Griff von Dürens Marcin Ernastowicz am Netz besiegelt das 25:27 und damit die erste Schlappe nach vier Siegen in Serie. 

Eine Niederlage bei den bärenstarken powervolleys, die durch Saisonsieg Nummer 15 sogar kurzfristig die Tabellenführung übernommen haben (Friedrichshafen hat drei Spiele weniger absolviert), ist sicher kein Beinbruch. Max Hauser: "Man hat gesehen: Aufschlag-Annahme gewinnt Spiele. Da müssen wir nachholen und nachbessern." Viel Zeit bleibt dazu nicht: Am Samstag kommt Giesen an den Ammersee - ein weiteres, sehr wichtiges Spiel.

 

 

 

 

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