Schriftgröße: +

Aller guten Dinge sind drei

UP_8L8A7563_b_web Zuletzt richtig stark und gegen sein Ex-Team sicher motiviert: David Wieczorek von den WWK Volleys.

Jetzt gilt´s: Letztes Heimspiel der WWK Volleys in der Punkterunde - am Samstag (19 Uhr, live auf sporttotal.tv) kommt Giesen in die Nikolaushalle. Ein Dreier würde zumindest Rang fünf sichern.

Drei Punkte also - damit könnten die WWK Volleys Verfolger Frankfurt sicher auf Distanz halten. Die Hessen liegen bei ausstehenden zwei Spielen vier Punkte zurück und stehen am Wochenende im Pokalfinale. Nur zu gern wäre der GeilsteClubderWelt in Mannheim der Gegner der Uniteds gewesen, aber es sollte nicht sein. Das macht das Wochenende frei für das Nachholspiel gegen die Helios Grizzlys Giesen, die kurz vor Weihnachten coronabedingt passen mussten. Eigentlich war damals alles bereit. Der Gegner weilte bereits am Ammersee, da machten positive Corona-Tests am Spieltag das Match noch zunichte. Nun also der zweite Anlauf für das dritte Aufeinandertreffen der Kontrahenten. Gleich zu Beginn der Saison gewann der GCDW in Hildesheim mit 3:1, Ende November folgte in der Nikolaushalle ein 3:0 im Pokal.

Aller guten Dinge sind drei: Nach der Niederlage vom Mittwoch in Düren und dem 3:0-Erfolg von Lüneburg in Bühl rutschten die WWK Volleys auf Rang fünf ab. Vom vierten Platz, den sich Lüneburg am Donnerstag eroberte, trennt die Mannen von Trainer Max Hauser gerade einmal ein Satz - enger geht es nicht. Giesen zum Dritten: "Bisher haben wir sie gut im Griff gehabt", findet Herrschings Head Coach Max Hauser. "Aber jedes Spiel ist neu." Vor allem in einer englischen Woche wird es auch ein wenig auf die Kraftreserven ankommen. Giesen musste am Donnerstag in Friedrichshafen ran und wehrte sich beim 2:3 tapfer. Allerdings standen die Grizzlys satte 132 Minuten auf dem Parkett, Herrsching in Düren "nur" 85. Leichter Vorteil also für die WWK Volleys? Könnte sein, aber ein Punktgewinn beim Tabellenführer könnte zusätzliche Kräfte freisetzen. Jedenfalls verfügt Giesen mit Haucke Wagner, Stijn van Tilburg und Magloire Mayaula "über sehr starke Angreifer", wie Max Hauser findet. "Wir müssen diese Angriffe in den Griff bekommen." 

 

By accepting you will be accessing a service provided by a third-party external to https://www.geilsterclubderwelt.de/

Newsletter

Abonnieren Sie unseren Newsletter für weitere Informationen.


Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.