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Serie fortsetzen oder hin und her?

20220211-184709UP_8L8A4829_web Sieht gute Chancen für seine WWK Volleys: Max Hauser vor dem Nord-Süd-Gipfel in Lüneburg

Für die WWK Volleys geht es am Wochenende in den hohen Norden. Am Samstag um 20 Uhr steigt das Spiel bei der SVG Lüneburg, Bounce House überträgt wie gewohnt live. 

Nur zu gerne würden die WWK Volleys ihre starke Serie in der VBL-Zwischenrunde fortsetzen. Bislang gab es für das Team von Max Hauser nur Siege. Vor Wochenfrist siegten die Oberbayern im Audi Dome gegen die Norddeutschen glatt mit 3:0. Dabei spielte das Personal eine wesentliche Rolle: Während der GeilsteClubderWelt in voller Besetzung antreten konnte, sah es auf der Bank der Lüneburger doch sehr dünn aus. Allen voran Topscorer Jordan Ewert fehlte an allen Ecken und Enden. Außerdem sorgte SVG-Coach Stefen Hübner für eine Überraschung, als er Routinier Michel Schlien auf die Außenposition beorderte. 

Was erwartet den GCDW also in der schmucken, neuen LKH Arena von Lüneburg? "Zwar haben wir zu Hause 3:0 gewonnen, aber das wird wieder ein anderes Spiel", ist Max Hauser überzeugt. "Meistens geht es zwischen diesen beiden Mannschaften hin und her, deswegen stellen wir uns auf ein schwieriges Spiel ein." Die Personalie Ewert ist auch für Herrschings Trainer ein wichtiger Faktor für das Match: "Letztlich ist es für uns aber egal. Wir müssen zunächst unsere Leistung bringen - dann haben wir auf jeden Fall eine Chance." Als kleiner Anreiz dürfte den WWK Volleys helfen, dass es bei einem klaren Sieg zwischen beiden Rivalen nach Punkten ausgeglichen steht. Dann wäre das Rennen um Platz fünf wieder völlig offen. 

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