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GCDW muss weiter punkten

20220218-174458UP_8L8A3691_up Iven Ferch (r.) ist zurück bei den WWK Volleys und bei den Grizzlys eine gute Option im Mittelblock.

Die WWK Volleys sind am Samstag (17.30 Uhr, live auf Bounce House) zu Gast bei den Helios Grizzlys Giesen. Für das Team von Trainer Max Hauser heißt es: weiter punkten. 

Mittlerweile ist es das fünfte Aufeinandertreffen der beiden Kontrahenten in dieser Saison. In der Hauptrunde siegten beide Teams auswärts, in der Zwischenrunde drehten WWK Volleys den Spieß um und gewannen relativ souverän mit 3:1-Sätzen in der Nikolaushalle. Ebenfalls in Herrsching fand das spannenden Pokal-Viertelfinale statt, das der GeilsteClubderWelt nach 0:2-Satzrückstand noch drehte. Man könnte also sagen: in der Volksbank-Arena von Hildesheim treffen zwei Teams auf Augenhöhe aufeinander. Oft hat die bessere Tagesform den Ausschlag gegeben. Daher meint auch GCDW-Coach Max Hauser vor der Abreise etwas martialisch: "Das wird auch wieder eine Schlacht." 

Von der Tabellenkonstellation her können sich die WWK Volleys keinen Ausrutscher erlauben. Nach der 1:3-Niederlage in Lüneburg gewannen die Netzhoppers gegen Giesen glatt mit 3:0 - und plötzlich steht der GCDW nur noch auf Rang drei des Tableaus, einen Punkt hinter KönigsWusterhausen, das am Sonntag gegen Lüneburg Heimrecht hat. Um im letzten Zwischenrundenspiel, dem direkten Vergleich gegen die Netzhoppers, noch Rang zwei aus eigener Kraft zu schaffen, müssen also Punkte her. Ganz anders die Lage in Giesen: mit zwei Punkten auf dem Konto steht Rang vier und damit Playoff-Position acht fest. Die Grizzlys können also ganz befreit aufspielen. 

Die Volleyballer vom Ammersee müssen daher hellwach sein. Gut vorbereitet sieht Max Hauser sein Team in jedem Fall: "Die Trainingswoche war gut. Die Spieler fighten um ihren Platz. Es ist daher nicht ganz klar, wer anfängt." In Lüneburg wurde bereits sichtbar, dass sich Herrschings Trainer nicht vor Wechseln scheut. Trotzdem sind es für Max Hauser "gerade schwierige Entscheidungen", um seine beste Formation aufs Parkett zu bringen. Bei der Rotation im hohen Norden hat zumindest mit Jori Mantha ein Ersatzspieler der letzten Wochen seine Chance genutzt und war Topscorer. Interessant: Der Kanadier kam sowohl auf Außen also auch auf der Diagonalposition zum Einsatz. Nach Zahn-OP zurück im Kader ist außerdem Iven Ferch, der in der Mitte das Duo Ilic / van der Ent entlasten könnte. "Seine Rückkehr tut uns natürlich gut", meinte Max Hauser, der damit weitere Optionen ziehen kann.  

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