GCDW meets Affenzirkus

GCDW meets Affenzirkus

Am kommenden Samstag trifft der GCDW Herrsching in der zweiten Bundesliga auf die Mannschaft von der FT 1844 Freiburg. Die Freiburger sind ebenso gut in die Saison gestartet wie die Herrschinger und haben nur einen Punkt weniger nach fünf gespielten Partien. Und auch sonst sind sich beide Teams gar nicht so unähnlich, denn beide haben einen Spielertrainer und etwas skurrile Ideen für ihre Heimspiele.

 

"Lasst uns die Burdahalle in einen Dschungel verwandeln" so titeln die Freiburger auf ihrem Facebookauftritt bezüglich der bevorstehenden Partie gegen den GeilstenClubderWelt. Die Breisgauer wollen den Herrschingern schließlich eine grüne Hölle bereiten und ihnen das Leben schwer machen.

Mit ihrem "Dschungelfieber"-Motto und dem Affenkopf im Logo scheint es dennoch, als könnte es den Jungs vom GCDW in der Burdahalle gefallen. Denn die Freiburger haben eine ähnlich kreative Herangehensweise an ihre Heimspiel wie die Herrschinger. So springt am Ammersse ein Killerwal durch die Halle, während in Freiburg ein riesengroßer grüner Affenzirkus ausbricht.

Und nicht nur das haben beide Teams gemeinsam - beide sind gut in die Saison gestartet und sind nach fünf Spielen auf Augenhöhe. Lediglich ein Punkt trennt beide Mannschaften in der Tabelle. Allerdings haben die Freiburger zuletzt die Favoriten aus Leipzig geschlagen und somit schon einen der großen Gegner hinter sich. Doch damit nicht genug der Gemeinsamkeiten, denn beide Zweitligisten werden von Spielertrainern betreut.

Bei den Herrschinger ist es Max Hauser, der sich hin und wieder selbst auf das Feld stellt und bei den Breisgauer Burschen Wolfgang Beck, den die Freiburger selbst als "Silberrücken und Affenkönig" bezeichnen. Der zeigt sich mit großem Respekt vor dem Aufsteiger aus Herrsching und hat eine klare Vorgabe für sein Team: ""Wir wollen back to the roots - gut aufschlagen und um jeden Ball kämpfen".

Ein spannendes Kopf an Kopf Rennen um die drei Punkte ist also vorprogrammiert und alle Volleyballfans in der Burdahalle können sich auf einen echten Bundesligakracher freuen.

Doch an diesem Wochenende ist es mit dem Spiel in Freiburg noch nicht getan. Direkt nach dem Spiel geht es weiter nach Friedrichshafen. Denn es gibt noch eine letzte Gemeinsamkeit beider Teams - sie spielen nämlich beide auch gegen die Youngsters von Friedrichshafen. Die FT 1844 Freiburg schon am Freitagabend, der GCDW Sonntag um 14 Uhr.

"Das wird ein wirklich anstrengendes Wochenende", so Herrschings Spielertrainer Hauser. Die Mannschaft sei aber hochmotiviert, allein schon weil die Vorfreude auf das Pokalspiel am 14. November jetzt schon bei allen zu spüren sei.

Zunächst muss aber das Wochenende gemeistert werden und da wird sich zeigen, wie die Volleyballer vom Ammersee mit den Reisestrapazen und der Doppelbelastung umgehen können.

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