Mit dem Bus zur Wundertüte

Mit dem Bus zur Wundertüte

Am kommenden Sonntag geht es für den GCDW zum Auswärtsspiel nach Mainz. Die TGM Mainz-Gonsenheim hat sich in dieser Saison als echte Wundertüte entpuppt, denn obwohl sie auf Tabellenplatz elf stehen, ist es ihnen gelungen den Tabellenführer Leipzig zu schlagen. Die Herrschinger sind also vorgewarnt und haben zugleich mit kleinen Verletzungssorgen kämpfen.

Im Hinspiel war es eine klare Sache - beim ersten Heimspiel vom GeilstenClubderWelt siegten die Herrschinger im September klar mit 3:0 über die TGM Mainz-Gonsenheim. Mit 25;18, 25:20 und 25:13 ließ der GCDW damals keine Zweifel aufkommen und den Mainzern keine Chance. Jetzt in der Rückrunde werden die Karten neu gemischt - beim Auswärtsspiel muss sich der TSV Herrsching erneut beweisen und das bei einer Mannschaft, die immer für eine Überraschung gut ist.

„Die Mainzer sind sehr abwehrstark - bei denen weiß man nie, was einen erwartet - an einem guten Tag schlagen sie einfach mal den Tabellenführer Leipzig, an einem schlechten Tag verlieren sie gegen den Tabellenletzten Stuttgart“, so Trainer Max Hauser beim Abschlusstraining am Donnerstag. Als Tabellenzweiter kann Herrsching die Favoritenrolle selbstverständlich kaum abstreiten, dennoch plagen die Volleyballer vom Ammersee seit dieser Woche kleine Verletzungssorgen. Roy Friedrich hat erneut mit Schulterproblemen zu kämpfen und konnte diese Woche nicht an allen Trainingseinheiten teilnehmen - Sebastian Prüsener hat sich am Mittwoch verletzt und fällt gegebenenfalls für Sonntag aus.
Wenn auch nicht alles perfekt gelaufen ist in der Woche, so will Hauser trotzdem gegen Mainz einen Sieg: „Es sind keine optimalen Voraussetzungen fürs Wochenende, trotzdem müssen wir schauen, dass wir wieder viel Druck in die Angaben bekommen und vor allem unser Block steht. Wir wollen den weiten Weg ja nicht umsonst machen und wenn wir wenig Fehler machen, dann sind die drei Punkte auch drin.“ Vor allem Bene Doranth und Carsten Vielmeier seien gerade wieder in guter Verfassung und könnten die verletzungsbedingten Ausfälle durchaus kompensieren, wenn sie auch im Spiel ihre Leistung bringen.

Aufstehen müssen die Herrschinger am Sonntag auf jeden Fall sehr früh, denn der Bus fährt um 7:00 Uhr ab. Dann heißt es hoffen, dass die Beine während der Fahrt nicht zu schwer geworden sind - immerhin sind es über 400 Kilometer nach Mainz. Anpfiff ist dann um 15:00 Uhr in der Sporthalle an der Weserstraße.
Für alle, die den weiten Weg nach Mainz nicht mitbestreiten können, gibt es natürlich wie immer die Möglichkeit über den jetzt erneuerten DVL Ticker (www.dvl-ticker.de) den Spielstand live zu verfolgen und zumindest vor dem Computer, SmartPhone oder Tablet mitzufiebern.

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