Heimpremiere in der Bundesliga - Schmetter-Duell der Aufsteiger

Heimpremiere in der Bundesliga - Schmetter-Duell der Aufsteiger

Darauf haben die GCDW-Fans gewartet: Am Samstag (19 Uhr, Nikolaushalle) steigt endlich das erste Heimspiel in der Volleyball-Bundesliga. Mit der SVG Lüneburg kommt der Nordaufsteiger an den Ammersee. GCDW-Coach Max Hauser verspricht: "Es werden krachende Angriffsaktionen zu sehen sein."

Die Gäste aus dem hohen Norden kommen mit der Empfehlung eines 3:1-Heimsieges gegen den CV Mitteldeutschland in die Nikolaushalle. GCDW-Trainer Max Hauser hat den Auftritt der Lüneburger beobachtet und ist voll des Lobes für den Gegner: "Uns steht eine sehr starke Mannschaft gegenüber. Die Körpergröße der Spieler ist beachtlich, daher sind Block und Angriffsschläge die Stärken." Allen voran konnten Diagonalspieler Falko Steinke (2,05m) und der niederländische Außenangreifer Tijmen Laane (2,06m) am ersten Spieltag voll überzeugen.

Hauser blickt mit Respekt auf die Lüneburger. "Eigentlich sind wir Außenseiter. Sie haben mit Trainer Stefan Hübner eine Volleyball-Legende auf der Bank sitzen. Und sie haben sich kontinuierlich verbessert und verstärkt, sind mit Plan aufgestiegen."

Der GeilsteClubderWelt will aber dagegenhalten. "Wir werden auch alles reinwerfen. Die Fans können sich freuen." Beim 1:3 in Rottenburg zeigte das GCDW-Team schon Bundesligareife, wenn auch nicht über die komplette Spieldauer. "Natürlich brauchen wir noch Stabilität in unserem Spiel", so Hauser, der auf den Heimvorteil hofft, wenn es mal nicht so rund läuft: "Zu Hause ist immer was drin." 

Für den GCDW sind neben dem Heimvorteil die Volleyball-Grundtugenden gefragt. "Die Annahme ist enorm wichtig. Und wir müssen die Aufschläge treffen", so Max Hauser. In Rottenburg war Libero Sebastian Prüsener sehr stark und wurde als bester GCDW-Akteur geehrt, beim Service tat sich Julius Höfer hervor. Hauser fordert eine Steigerung beim Rest des Teams, um mithalten zu können.

Der Herrschinger Übungsleiter freut sich auf ein volles Haus: "So soll es sein. Ich bin gespannt, wie sich das Spiel entwickelt." Dass es in der Nikolaushalle hoch hergeht, hat sich auch bis nach Lüneburg herumgesprochen. "Es herrscht eine euphorische Stimmung", wird SVG-Coach Hübner zitiert, der den GCDW als "komplette Mannschaft" einschätzt. 

Einem grandiosen Erlebnis beim Schmetter-Duell der Aufsteiger steht also nichts mehr im Wege. 

 

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