GCDW erwartet in Dresden heißen Tanz

GCDW erwartet in Dresden heißen Tanz

Am Samstag (17 Uhr, Margon Arena) treten die Volleyballer des GCDW in der VBL bei CLOUD&HEAT Dresden an. Es ist das Aufeinandertreffen zwischen dem Elften und dem Zehnten der Tabelle. GCDW-Trainer Max Hauser erwartet einen "heißen Tanz."

Für Max Hauser und sein Team vom GeilstenClubderWelt galt es in den Trainingseinheiten nach der Heimniederlage gegen Düren "sich nicht komplett verrückt machen zu lassen." Schließlich schlug mit den SWD powervolleys eine gefestigte Spitzenmannschaft am Ammersee auf, die in den entscheidenden Momenten die Ruhe bewahrte und die Punkte machte. So weit kann der GCDW als Aufsteiger gar nicht sein, was Hauser noch in der Halle erklärte: "Wir sind schnell aufgestiegen und in der ersten Liga weht ein anderer Wind. Was vielleicht letztes Jahr noch kaschiert werden konnte, wird von vielen Teams gnadenlos bestraft."

Ruhe bewahren hieß daher das Motto beim GeilstenClubderWelt. Hauser hat an den Aufschlägen feilen lassen, zuletzt der Schwachpunkt gegen Düren. Zu wenig Druck konnte erzeugt werden. Das soll am Samstag in Dresden besser werden, und ist laut Hauser "der Schlüssel". Denn die Annahme der Gastgeber wackelte jüngst beim 0:3 in Mitteldeutschland. 

Dies war der einzige Ausrutscher nach unten bei den Sachsen. Bei der bisherigen Bilanz von vier Spielen ohne Sieg und Satzgewinn muss beachtet werden, dass die ersten drei Gegner Berlin, Bühl und Friedrichshafen waren. Und gegen die absoluten Topteams ist die Luft sehr dünn - die Satzergebnisse waren jedoch knapp. Der GCDW tut also gut daran, die jungen Dresdner nicht zu unterschätzen. Sie wollen mit einem Sieg Anschluss halten und können sich dabei stets auf Adrian Szlubowski verlassen. Der polnische Diagonalspieler ist mit 26 Jahren sehr erfahren - zuletzt war er zweimal MVP für sein Team. Auch das Blockspiel zählte in dieser Saison zu den Stärken.

Max Hauser sieht die Teams "gleichauf, beide verwenden die gleichen Volleyball-Zutaten." Nach eingehender Videoanalyse ist es für den GCDW-Coach ein "50-50-Spiel, in dem wir etwas holen können, wenn wir wie in Coburg cool bleiben." Sollte dann noch das Quentchen Glück dazukommen, dann könnte an der Elbe etwas Zählbares herausspringen.

Nicht auflaufen kann Fabian Breinbauer, der sich einen Bänderriss im Sprunggelenk zuzog - sechs Wochen Pause!

 

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