GCDW krönt das Wochenende - 3:1 gegen die Netzhoppers

GCDW krönt das Wochenende - 3:1 gegen die Netzhoppers

Am Ende steht die Nikolaushalle Kopf: Der GCDW beigeistert seine Fans am Doppelspieltag und gewinnt am Samstag 3:1 (25:22, 20:25, 26:24, 35:33) gegen die Netzhoppers. Es ist das Spiel, auf das alle gewartet haben - 121 Minuten toller Volleyballsport, spannend und mit dem besseren Ende für den GCDW.

Das 3:0 vom Freitag gegen den VCO Berlin war der Aufgalopp für ein grandioses Spiel zweier gleich starker Teams. Der Pflicht folgte die Kür: Am Samstag hat der GeilsteClubderWelt die Netzhoppers Königs Wusterhausen zu Gast und bereitet den 910 Zuschauern einen unvergesslichen Abend. Wer das Spiel in der GCDW-Arena verfolgt hat, dürfte immer wieder kommen.

Es war das Aufeinandertreffen des Achten gegen den Siebten, von der Tabellenkonstellation her ein ausgeglichenes Spiel. GCDW-Trainer hat vor der Partie die Chancen auf 50:50 eingeschätzt und auf ein enges Match gehofft. Und so kam es auch, es ging hin und her. Satz eins gewann Herrsching mit 25:22, Durchgang zwei (20:25) ging an die Gäste, Abschnitt drei mit 26:24 wieder an das Team von Max Hauser, der analysierte: "Die Netzhoppers spielten streckenweise brillantes Volleyball, waren aber insgesamt genau wir wir nicht konstant genug. Somit entwickelte sich ein spannendes Spiel zwischen gleich starken teams."

Was in Satz vier folgte, war Volleyball der Extra-Klasse. Die Netzhoppers spielten richtig toll auf, hatten den Satzgewinn schon vor Augen. 13:21 und 16:23 lag der GCDW zurück - bis Daniel Malescha und Julius Höfer an den Aufschlag kamen. Volles Risiko hieß die Devise, krachende Sprungaufschläge waren die Folge. Punkt um Punkt knabberte sich der GeilstClubderWelt heran, die Zuschauer hielt es nicht mehr auf ihren Plätzen. In der Nikolaushalle brodelte es: 25:25, jetzt gab es kein Halten mehr. "Danach war es ein krimi. Beide teams spielten ihr bestes volleyball", meinte Trainer Max Hauser sichtlich ausser Atem. Hin unmd her wogte die Partie, die Netzhoppers wollten unbenigt diesen Satzgewinn, der sie im Match gehalten und zumindest einen Punkt bedeutet hätte.

Nach einem tollen Block jubelten die bereits verwarnten Gäste in Richtung des GCDW -  die Schiedsrichter erkannten darin eine Unsportlichkeit und zückten die rote Karte. Statt Satzball Netzhoppers stand es 29:29 und der Satz ging noch weiter. Am Ende stand nach 39 Minuten der Block - 35:33 für den GCDW! "Für die Zuschauer kann ein Volleyballspiel nicht besser verlaufen", meinte Hauser nach der Partie.

Dieses Match war der Lohn für viele tolle Auftritte, die zumindest einen Punktgewinn verdient gehabt hätten. Die treuen Fans hatten an diesem Wochenende damit gleich zwei Siege zu feiern. Und in der Tabelle hat der GCDW als Achter (12 Punkte) nun nur noch zwei Punkte Rückstand auf die Netzhoppers (14, ein Spiel weniger), die Siebter sind. Mehr ging nicht. 

 

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