Jetzt gilt´s: GCDW im Doppelpack - Coburg und Bühl zu Gast

Jetzt gilt´s: GCDW im Doppelpack - Coburg und Bühl zu Gast

Es ist ein richtungweisendes Spiel für den GCDW: Am Freitag (20 Uhr, Nikolaushalle) kommt die VSG Coburg/Grub an den Ammersee. Es ist das Match des Achten gegen den Zehnten, beide trennt in der Tabelle nur ein Punkt. Spannung ist also angesagt. Tags darauf (19 Uhr) ist der TV Ingersoll Bühl zu Gast.

Die Zeit der Vorbereitung hat ein Ende: Endlich hat der GeilsteClubderWelt die Chance auf den fünften Saisonsieg. Den soll es nach Möglichkeit am Freitag gegen Coburg geben. Schließlich hat GCDW-Trainer Max Hauser in den letzten Wochen alles dafür getan, dass sein Team auf den Punkt topfit ist. An Weihnachten wurde eine kleine Regenerationsphase eingelegt, in den Matches seither stieg die Form kontinuierlich an. Am letzten Wochenende gab es gegen Meister Berlin einen grandiosen ersten Satz (34:36) zu bestaunen, daran will Hauser nun anknüpfen: "Wenn wir so spielen, dann gewinnen wir gegen Coburg."

Ein Erfolg am Freitag wäre wichtig, um den begehrten achten Platz zu verteidigen. "Wir wollen unbedingt Achter werden, um in den Pre-Play-offs Heimvorteil zu haben", sagt Trainer Hauser. Auf diesen Rang schielen auch Mitteldeutschland und eben Coburg, auf die der GeilsteClubderWelt nur einen Zähler Vorsprung hat. Die Spiele gegen die direkten Konkurrenten sind daher ganz entscheidend. 

An Coburg hat der GCDW gute Erinnerungen: Ende Oktober feierten die Herrschinger beim 3:1 ihren ersten Sieg in der VBL überhaupt. Damals hatte der GCDW allerdings mächtige Probleme mit den Aufschlägen von Itamar Stein. Der Diagonalspieler fehlt wegen seiner langwierigen Rückenverletzung voraussichtlich noch bis Ende Februar, trotzdem sind die VSG-Volleyballer nicht zu unterschätzen. Jüngst gab es in Rottenburg beim 2:3 immerhin einen Punktgewinn zu bejubeln. Hauser: "Ich denke, es wird ein sehr enges und spannendes Spiel."

Auch beim GeilstenClubderWelt gibt es über Personalien zu berichten: Luke Smith, gegen Berlin wegen einer Ohrenentzündung nicht dabei, kann wieder spielen. "Er ist wieder dabei, ich habe mit ihm eine Sonderschicht absolviert." Dagegen ist der Einsatz von Julius Höfer, zuletzt einer der Konstanten im GCDW-Spiel, fraglich. Den Außenangreifer plagen arge Schulterprobleme.

Das zweite Spiel gegen den TV Bühl ist dann die Zugabe. Der Tabellensechste hat zwei Spiele weniger ausgetragen, rechnerisch könnten sich die Nordbadener daher auf Platz vier einreihen. Das scheint durchaus dem Leistungsvermögen zu entsprechen, denn die TV-Volleyballer verfügen über einen starken Block. Und dass die Bühler in dieser Saison im CEV-Pokal antreten durften, spricht Bände. Im Hinspiel unterlag der GCDW mit 0:3, konnte im Angriff keine Durchschlagskraft aufbauen. Damit dies besser wird, hat Herrschings Trainer Max Hauser gegen Berlin alle Spieler eingesetzt. "Ich habe allen Spielpraxis verschafft, weil wir dieses Wochenende zwei Spiele haben. Da ist es wichtig, dass alle im Spielrhythmus sind." Mit Selbstvertrauen ergänzt der Herrschinger Übungsleiter: "Ich glaube, wir haben auch geben Bühl gute Chancen. Es sollte auch unser Anspruch sein, einmal ein Top-Team zu schlagen."

Der Rahmen stimmt in jedem Fall. An beiden Tagen gibt es wieder die berühmte Hüttengaudi rund um die GCDW-Arena. Nun muss sich zeigen, ob die sportlichen Planungen aufgehen: Jetzt gilt´s!

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