GCDW unterliegt beim Rekordmeister mit 0:3. Der Blick geht nach vorn.

GCDW unterliegt beim Rekordmeister mit 0:3. Der Blick geht nach vorn.

In Friedrichshafen spielt der GCDW phasenweise ordentlich mit. Letztlich ist aber beim Rekordmeister nichts zu holen. 0:3 (17:25, 15:25, 21:25) heißt am Mittwoch es nach 71 Minuten. Indes liegt der Fokus der Herrschinger bereits auf dem nächsten Spiel.

Am Samstag (19 Uhr, Nikolaushalle) kommt mit CV Mitteldeutschland ein direkter Konkurrent um Platz acht an den Ammersee. Da galt es für GCDW-Trainer Max Hauser nichts zu riskieren beim Trip an den Bodensee. Libero Sebastian Prüsener plagen derzeit Beschwerden im rechten Knie. "Der Physio meinte, wenn Prüsi am Samstag spielen soll, muss ich ihn heute schonen. Also hab ich das gemacht. Samstag geht es hoffentlich", sagt Max Hauser.

Den Libero gab stattdessen Julius Höfer, den immer noch Schulterbeschwerden plagen. Allerdings ist er auf dem Weg der Besserung, auch den Infekt vn Anfang der Woche steckte er weg. "Julius hatte immer noch Schmerzen in der Schulter. Somit war Libero die Möglichkeit, ihm Spielpraxis zu geben", begründet Hauser seine Personalentscheidungen.

Vor knapp 1.200 Zuschauern dauerte es seine Zeit, bis der GeilsteClubderWelt ins Spiel kam. 4:8 und 6:13 hieß es schnell, eine Auszeit brachte ein wenig Linderung, aber der Satz wurde mit 17:25 verloren. Besser war dann der Start in den zweiten Durchgang. 8:6 stand es zur ersten technischen Auszeit. Drei Unterbrechungen später, Hauser nahm bei 8:8 und 9:11 eine Auszeit, hatte sich das Blatt wieder gewendet. Das 11:16 war nicht mehr aufzuholen, 15:25 hieß es am Ende. Zwischenzeitlich hatte VfB-Neuzugang Benjamin Toniutti die Zuspielposition von Simon Tischer übernommen und durfte bis zum Ende weiterspielen.

In Durchgang drei hat sich der GCDW, seit Mitte des zweiten Satzes spielte Bene Doranth für Flo Malescha, nach Kräften gewehrt. "Die Mannschaft hat dann ordentlich gespielt und gefightet. Das musste sie auch, weil unsere 50 mitgereisten Fans ordentlich Stimmung gemacht haben," so der GCDW-Trainer. 8:7, 16:15 und 20:21 waren die Zwischenstände. Letztlich reichte aller Einsatz nicht zu einem Satzgewinn wie noch im Hinspiel. Die Partie wurde mit 0:3-Sätzen verloren.

Nun geht der Blick nach vorn zum Match gegen Mitteldeutschland. Ein Sieg am Samstag würde Platz acht, und damit den Heimvorteil in den Pre-Play-offs, so gut wie perfekt machen.

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