GCDW will nicht rechnen - sondern bei den Netzhoppers gewinnen

GCDW will nicht rechnen - sondern bei den Netzhoppers gewinnen

Der Abschluss der regulären Punktrunde hat es in sich. Um die beste Ausgangsposition in den Pre-Play-offs wird heftig gekämpft. Auch der GCDW ist gefordert. Am Samstag (19.30 Uhr, Landkost-Arena, Bestensee) geht es zu den Netzhoppers. Beim Match des Siebten gegen den Achten ist Spannung garantiert.

Rechnerisch ist vieles noch möglich am letzten regulären Spieltag in der VBL. Die Plätze sechs bis zehn könnten am Samstag noch einmal gehörig durcheinander geraten. Mittendrin steckt der GeilsteClubderWelt, der momentan auf Platz acht liegt. Dieser Rang brächte zumindest den Heimvorteil in den Pre-Play-offs. Doch es ginge noch besser: Ein glatter Sieg bedeutet sogar Rang, ein vermeintlich leichterer Gegner wäre die Folge. Momentan wäre das als Zehnter die VSG Coburg/Grub, ein Team das die Herrschinger zweimal geschlagen haben. Daher sagt GCDW-Kapitän Bene Doranth: "Wir wollen gewinnen."

Ein Erfolg hätte zumindest den Vorteil, nicht in die anderen Hallen schauen zu müssen. Doch auch die Netzhoppers könnten sich noch verbessern und von Platz sieben auf sechs springen. Dazu wäre ein Sieg am Samstag Pflicht und Rottenburg müsste gleichzeitig zu Hause gegen Mitteldeutschland patzen. Rang sechs bedeutet die direkte Qualifikation zu den Play-offs. 

Zu verschenken haben die Brandenburger somit nichts. "Für sie ist es das letzte Heimspiel in der Punkterunde. Und sie wollen sicher etwas gutmachen aus dem Hinspiel", warnt Doranth. Mitte Dezember bezwang der GCDW die Netzhoppers am Ammersee mit 3:1. Es war ein grandioses Match - zumindest aus der Sicht der Herrschinger. Vor allem Satz vier war nichts für schwache Nerven. 19:24 lag der GCDW zurück, bog den Satz noch mit 35:33 um und brachte damit das Match nach Hause.

Personell kann der GeilsteClubderWelt wieder aus dem Vollen schöpfen. Julius Höfer (Schulter) und Sebastian Prüsener (Knie) sind wieder fit. Die Schulterschmerzen bei Zuspieler Tobias Neumann sind ebenfalls abgeklungen. Da tat das spielfreie Wochenende sicherlich gut, wenngleich Doranth sagt: "Bei uns könnte der Rhythmus fehlen. Wir müssen gleich voll konzentriert sein." Trainer Max Hauser hatte diese Woche Urlaub, wurde im Training von seinen Co-Trainern vertreten. Zum Spiel ist der GCDW-Tross dann aber wieder komplett. 

Komplettiert haben auch die Netzhoppers ihren Kader. Anfang Februar vermeldete der Tabellensiebte die Rückkehr von Diagonalspieler Matthias Böhme. Für Bene Doranth hat Königs Wusterhausen dadurch "mehr Möglichkeiten. Sie werden auch über die Mitte stärker sein." Die Mittelblocker des GCDW sind also zur Vorsicht aufgerufen. Roy Friedrich, wie Sebastian Prüsener ein ehemaliger Netzhopper, wird besonders motiviert sein. "Beide kennen sich mit dem Spielsystem aus und können uns sicher einige Tipps geben." 

Es ist erneut angerichtet für ein spannendes Spiel.  

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