GCDW will endlich wieder raus auf´s Spielfeld

GCDW will endlich wieder raus auf´s Spielfeld

Am kommenden Samstag startet der GCDW in die neue Bundesligasaison. Mit der SVG Lüneburg erwarten die Herrschinger gleich am ersten Spieltag eines der Top-Teams bei sich in der Halle. Spielbeginn ist um 18:00 Uhr (sportdeutschland.tv).

Wochenlang haben sie trainiert, um für die Saison fit zu sein. "Ich bin froh, dass es jetzt endlich wieder losgeht", sagt Trainer Max Hauser. Der GCDW startet am Samstag (18 Uhr, Nikolaushalle) gegen Lüneburg in seine zweite Spielzeit in der Volleyball-Bundesliga.

Die zweite Saison ist immer die schwerste heisst eine alte Weisheit im Mannschaftssport. Beide Teams sind letztes Jahr in die Eliteklasse aufgestiegen und haben durchaus überzeugt. Man darf also gespannt sein, wer seine Hausaufgaben besser erledigt hat.

Die SVG Lüneburg, trainiert vom 245-fachen Nationalspieler Stefan Hübner, war in ihrer Premierensaison die Überraschungsmannschaft schlechthin. Zwölf Siege in der Punkterunde brachten für die Norddeutschen Platz vier in der Tabelle, in den Play-offs ging es bis ins Halbfinale. Im Pokal trug die Begeisterung die SVG sogar bis ins Pokalfinale nach Halle/Westfalen. Jedesmal hieß die Endstation Doublegewinner Friedrichshafen, wahrlich keine Schande für einen Aufsteiger. 
 
Im direkten Vergleich Nord- gegen Südaufsteiger hatten die Gäste zweimal klar die Nase vorn. Die beiden 0:3-Niederlagen hat GCDW-Trainer Max Hauser nicht vergessen, weswegen er meint: "Ich sehe Lüneburg als Vizepokalsieger in der Favoritenrolle. Das ist zum Beginn gleich ein ganz harter Brocken." Hübners Team wurde, wie Hauser anmerkt, "noch einmal verstärkt." Gemeint ist damit unter anderem der kanadische Nationalspieler Steven Marshall, der im Außenangriff die Akzente sezten soll.

Doch auch in Herrsching hat sich eine Menge getan in Sachen Neuzugänge. Mit dem Slowaken Peter Ondrovic (Mittelblock) und Libero Ferdi Tille kommen zwei Nationalspieler an den Ammersee. Seit die beiden nach der EM zum Team gestoßen sind, weht laut Trainer Max Hauser "gleich ein anderer Wind im Training." Philip Trenkler (Außen) wird seine Zuspiele vom neuen Kapitän Patrick Steuerwald erhalten. Herrschings Trainer Max Hauser ist mit diesen Personalien rundum zufrieden. "Wir haben ein Team beisammen, das gefährlicher und qualitativ besser ist als das der vergangenen Saison."

Dass sich einige Spieler durch ein Jahr Bundesliga auf dem Buckel und mit viel Trainingsfleiß weiterentwickelt haben, darauf setzt man am Ammersee. "Gespannt bin ich auf Julius Höfer und Daniel Malescha. Beide haben seit letzter Saison einen Sprung nach vorne gemacht und  können Spiele im Angriff entscheiden", glaubt der GCDW-Coach.

"Wir haben früh mit der Vorbereitung angefangen und sehr viel gearbeitet. Da will man endlich raus auf´s Spielfeld", sagt Hauser ungeduldig. "Vor allem freue ich mich auf die einzigartige Stimmung in der Nikolaushalle." Sicher sehen das auch die Fans so. Höchste Zeit, dass es wieder losgeht.

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