GCDW reist mit Selbstvertrauen nach Bühl

GCDW reist mit Selbstvertrauen nach Bühl

Mit dem 3:2-Erfolg gegen Lüneburg im Rücken reist es sich bequem zum ersten Auswärtsspiel der neuen Saison. GCDW-Trainer Max Hauser gibt sich vor dem Match gegen den TV Ingersoll Bühl am Mittwoch (20Uhr, Grosssporthalle Bühl; live im VBL-Stream) zuversichtlich: "Wir haben Selbstvertrauen mitgenommen und hoffen, das hilft uns nun auch auswärts."

Die Gastgeber schätzt Herrschings Trainer als "harten Brocken" ein. Auf der Mittelblockposition stellen die Bühler mit Nehemiah Mote, Magloire Mayaula Nzeza und Robert Schramm eine Macht dar. "In der Mitte sind sie uns überlegen", gibt Hauser zu. "Wir versuchen durch guten Aufschlagdruck den Gegner erst gar nicht dazu zu bringen über seine Schnellangreifer zu spielen." Die Angreifer werden in dieser Saison vom US-Amerikaner Graham Mc Ilvaine, seines Zeichens Nationalspieler, in Szene gesetzt. Er tritt das schwere Erbe von Angel Trinidad del Haro an, der letzte Saison einer der herausragenden Spieler der ganzen Liga war und nun in Belgien die Bälle verteilt.

Das Ziel der Bühler ist wie in der Vorsaison die direkte Playoff-Qualifikation, damals reichte es zu Platz fünf. Ein Sieg gegen die Mannen vom Ammersee dürfte daher fest eingeplant sein. Da die Herrschinger Volleyballer kleinere Brötchen backen (müssen), liegt die Favoritenrolle wohl auch diesmal beim Team von Trainer Ruben Wolochin. Aber in der Rolle des Underdog fühlte sich der GeilsteClubderWelt ja bereits am Samstag pudelwohl.

Zum Saisonauftakt machte Bühl seine Sache bei den BR Volleys in Berlin ordentlich, konnte aber die 0:3-Niederlage beim Vizemeister nicht verhindern. Für den GCDW lief es bekanntermaßen erfolgreicher: Ein Daniel Malescha in Galaform, ein spielfreudiger Patrick Steuerwald auf der Zuspielposition. Gründe gibt es also genug, dass die Truppe von Trainer Max Hauser hoffen darf, besser abzuschneiden als in der Premierensaison. In Bühl hieß es glatt 0:3, der Übungsleiter erkennt an, dass "wir im letzten Jahr dort keine Chance hatten." Das Rückspiel in Herrsching stand dann jedoch unter einem anderen Stern. Zwei Sätze lang zeigte der GeilsteClubderWelt besten Volleyball und konnte beim 2:3 immerhin einen Punkt verbuchen. Das Rezept, etwas Zählbares aus Baden mitzubringen, dürfte also bekannt sein. Jetzt muss nur noch die Leistung vom Wochenende wiederholt werden.   

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