Da war mehr drin - GCDW unterliegt 1:3 in Bühl

Da war mehr drin - GCDW unterliegt 1:3 in Bühl

Bei ersten Auswärtsspeil der Saison hält der GeilsteClubderWelt am Mittwoch gut mit, muss sich aber letztlich 1:3 beim TV Ingersoll Bühl geschlagen geben. Trainer Max Hauser trauert einer guten Chance auf einen Punktgewinn nach. "Man sieht, es fehlt noch etwas, um so ein Spiel auswärts zu gewinnen."

Was dem GCDW am Mittwoch in der Großsporthalle von Bühl fehlte, weiß Hauser genau. "Ein wenig mehr Intelligenz im Angriff", meint der Übungsleiter "und wir fahren zumindest mit einem Punkt nach Hause." Die Chancen hierfür standen nämlich gar nicht schlecht. In Satz eins führte der GCDW vor 1.122 Zuschauern nach einem 6:8 mit 12:8 und hatte in der Folge gute Möglichkeiten, den Satzgewinn perfekt zu machen. "Diesen Satz müssen wir gewinnen nachdem wir uns so zurück gekämpft hatten", ärgert sich der GCDW-Coach. "Da bringen wir mit vielen Aufschlagfehlern den Gegner zurück ins Spiel." Und der holt sich den Satz. 22:25 nach 29 Minuten.

In Durchgang zwei läuft es dann aber besser für die Herrschinger. sie lassen ihr Potential erkennen. Wieder liegen die Bisons in Front, wieder kämpft sich der GCDW vorbei - bleibt aber diesmal bis zum Schluss in Front. Der Einsatz stimmt, Libero Ferdi Tille kratzt beim Punkt zum 16:11 den Ball noch vom Boden, zwei Angriffe aus dem Rückraum für Punkt 20 und 21 sind ebenfalls erfolgreich, Roy Friedrich wird von Zuspieler Patrick Steuerwald (später MVP bei Herrsching) zum Schnellangriff geschickt, der das 24:18 bringt. Letztlich besiegelt ein Fehlaufschlag der Hausherren den Satzgewinn für den GeilstenClubderWelt: 25:19.

In den Sätzen drei (16:25) und vier (18:25) sind dann die Bühler wieder obenauf. GCDW-Trainer Max Hauser lobt: "Man muss sehen, dass die gegnerischen Mittelblocker unheimlich stark waren." 21 Blocks in vier Sätzen sind ein Topwert. Unter dem Strich bleibt immerhin die Erkenntnis, dass der GCDW näher an die Konkurrenz herangerückt ist. Im letzten Jahr gab es in Bühl, einem Team das um direkte Playoff-Qualifikation spielt, ein glattes 0:3. Das sah diesmal schon viel besser aus und Trainer Max Hauser hat wieder Erkenntnisse für die Trainingsarbeit gewonnen. "Wir hatten viele Break-Chancen. Jetzt müssen wir daran arbeiten, diese zu nutzen."

 

 

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