GCDW mit Team-Spirit gegen Spitzenreiter

GCDW mit Team-Spirit gegen Spitzenreiter

Den Rückenwind aus dem Rottenburg-Spiel mitnehmen heißt die Devise beim GeilstenClubderWelt. Am Samstag (19 Uhr; Nikolaushalle) kommt mit den UnitedVolleys Rhein-Main der aktuelle Tabellenführer an den Ammersee.

Dass die Gäste als Aufsteiger nach der Auftaktniederlage gegen Friedrichshafen nach zuletzt vier Siegen in Serie an die Tabellenspitze gestürmt sind, kommt nicht von ungefähr. In der zweiten Liga noch als TG Rüsselsheim aktiv, gehen in dieser Spielzeit etablierte Spitzen-Volleyballer für Rhein-Main auf Punktejagd. Mit dem Namen änderte sich auch der Kader. Die Liste von gefährlichen Spielern ist bei GCDW-Trainer Max Hauser entsprechend lang. Christian Dünnes, der 2,07m lange Diagonalangreifer, sei erwähnt. Er hat in den bisherigen von Spielen schon zweimal als MVP die Goldmedaille geholt. Kein Wunder, bei seiner Erfahrung. In den großen deutschen Mannschaften Berlin, Friedrichshafen und Haching hat er gespielt und ebenso wie im Ausland Titel gewonnen.

Hauser hat auch noch Nachwuchsmann Moritz Reichert auf dem Zettel. In seinen jungen Jahren hat der Außenangreifer ebenfalls schon Titel gesammelt. Mit Friedrichshafen holte er zuletzt das Double und nützt seine Spielanteile konsequent. Max Hauser sagt daher: "Wir müssen versuchen, beide in den Griff zu bekommen. Ich bin gespannt, wie uns das gelingt. Rhein-Main ist in jedem Fall deutlicher Favorit."

Mit dem Sieg in Rottenburg hat der GeilsteClubderWelt bewiesen, dass auch gegen Spitzenteams etwas möglich ist. Herausragend war die Bissigkeit und der Teamgeist, den es zu konservieren gilt. Das war auch Trainer Max Hauser bewusst, der dieses Erlebnis nochmals in den Köpfen der Spieler verankern will. "Wir hatten am Mittwoch noch eine größere Sitzung mit allen Trainern und Spielern und haben uns auf die nächsten drei Spiele im November eingeschworen" berichtet der Coach. "Ich denke, der Team-Spirit stimmt im Moment. Ob das am Samstag gleich für ein kleines Wunder reicht, weiß ich nicht."

Es ist klar, dass für eine Überraschung auf Seiten des GCDW alles zusammenpassen muss. "Wenn wir im Aufschlag nicht zu viele Fehler machen und in der Annahme gut stehen, können wir Sätze gewinnen", so das einfache Rezept des Übungsleiters. Natürlich denkt er weiter und zeigt sich selbstbewusst: "Und wer Sätze gewinnen kann, kann auch Punkte holen." Und wenn dann noch der Gegner nicht seinen besten Tag erwischt, dann sind Spiele wie gegen Lüneburg zum Saisonauftakt möglich.

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