GCDW mit Selbstvertrauen zum Rekordmeister

GCDW mit Selbstvertrauen zum Rekordmeister

Durch den bisherigen Saisonverlauf ist das Selbstvertrauen beim GeilstenClubderWelt gestiegen. Am Samstag (19.30Uhr, live im VBL-Stream) geht die Reise zum Rekord-Champion nach Friedrichshafen. Trainer Max Hauser sieht sein Team mit Chancen.

Zum Abschluss des Kalenderjahres hat der GCDW noch zwei Spiele vor der Brust. Und diese Partien bringen das Kräftemessen mit den dominierenden Mannschaften der vergangenen Jahre: Friedrichshafen und Berlin. Im vergangenen Jahr wären die Jungs vom Ammersee diese Begegnungen noch ohne jede Ambition angegangen - doch das hat sich geändert. Anders ist Hausers Aussage nicht zu erklären. "Ein Punkt aus den letzten beiden Spielen des Jahres wäre das Ziel", sagt der Übungsleiter. "Und das haben wir durchaus drauf." Hauser baut damit ganz bewusst eine Erwartungshaltung an sein Team auf: "Ein bisschen Druck hat uns bislang immer gut getan." 

Das Selbstvertrauen nimmt Hauser aus den bisher gezeigten Leistungen seiner Mannschaft. Gegen Lüneburg, Rottenburg und gegen Rhein Main bot der GCDW grandiose Leistungen, die natürlich Lust auf mehr machen. "Es ist vieles möglich in dieser Saison", weiß Hauser. "Die Mannschaften aus dem Mittelfeld sind näher an der Spitze dran, alles ist enger zusammengerückt. Daher können wir durchaus für Überraschungen sorgen." Hauser ist sich aber auch darüber im Klaren, dass für den angestrebten Punktgewinn alles zusammenpassen muss für den GeilstenClubderWelt. Das eigene Team muss einen sehr guten Tag erwischen und der Gegner eben nicht seinen besten. Im eigenen Lager hat Hauser erkannt, dass die freien Tage nach dem intensiven November wieder Kräfte freigesetzt haben. "Alle Spieler sind gesundheitlich wieder auf dem Dampfer", sagt Hauser. "Vielleicht fehlt durch das spielfreie Wochenende ein wenig der Rhythmus."

Das ist auf der anderen Seite des Netzes aber nicht anders. Für die Häfler verläuft die VBL-Saison bislang alles andere als rund. Derzeit liegt Trainer Stelian Moculsecu mit seinem Team auf Rang drei, immerhin schon mit sechs Punkten Rückstand auf Berlin. Ein Grund dafür ist sicherlich der Ausfall von Zuspieler Simon Tischer (Bandscheibenoperation), der Anfang November kurzerhand ersetzt werden musste. Dass der VfB stets eine interessante Adresse ist, zeigt die geglückte Verpflichtung des türkischen Zuspielers Arslan Eksi als Tischer-Vertreter. Doch der Neuling braucht noch etwas Zeit, um seine Mitspieler optimal in Szene zu setzen. "Friedrichshafen ist über Außen eine Macht", gibt Max Hauser zu. "Doch die Abstimmung ist noch nicht ganz optimal."

Das könnte die Chance für den GeilstenClubderWelt sein, um in der ZF-Arena tatsächlich für eine Überraschung zu sorgen.

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