GEILER GEHTS KAUM

GEILER GEHTS KAUM

Perfekter hätte es für die Münchner Volleyballerinnen kaum laufen können. Zum letzten Heimspiel der Saison empfangen die Oberbayerinnen ausgerechnet den Tabellenersten und Titelanwärter Erfurt. Ein Highlight, ja ein Spitzenspiel zum Saisonfinale für den GCDW und die allerbeste Werbung für den Volleyballsport in München.

"Mit einem spannenden Spiel möchten wir uns von unseren Fans aus unserer ersten Bundesligasaison verabschieden!", so Geschäftsführerin Rebecca Seifert vor der Spitzenpartie am Samstag. Dieses Ziel wurde definitiv erreicht.  Rund 450 Zuschauern wurde Volleyball vom allerfeinsten präsentiert. Und dann auch noch die Überraschung des Abends: München besiegt den Titelanwärter in fünf packenden Sätzen. Ein Kopf an Kopf Rennen, für das beide Teams immer wieder Szenenapplaus erhalten. Spektakuläre Ballwechsel begeistern die Münchner und die extra mitgereisten 40 Erfurter Fans.  Die GCDWlerinnen werden für ihre überaus starke Rückrunde mit einem Goldregen belohnt, bei den Erfurterinnen fließen Tränen. Tränen der Enttäuschung - den Meistertitel wollten sie mit drei Siegespunkten perfekt machen, doch die Nervenstärke, von der die Erfurter sprachen, fehlte. Hennings Team dagegen zeigte Gelassenheit, ließ sich von Satzverlusten oder Rückständen nicht aus der Ruhe bringen und holte sich "souverän" den entscheidenden Satz.  Souverän vor allem deshalb, weil Zuspielerin Antonia Kaiser dem Team mit einer Aufschlagserie zu einem fünf Punkte Vorsprung verhilft. Nicht umsonst wurde sie zum fünften Mal mit der goldenen "most valuable player" Medaille ausgezeichnet und steht damit auf Rang sechs. 

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