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Allerersten Spieltag mit Bravour

U14-II-Mannschaft_1700 Allerersten Spieltag mit Bravour, die zweite U14

Die zweite U14 Mannschaft des TSV Herrsching absolvierte am Sonntag den 14. Oktober ihren allerersten Spieltag mit Bravour.

Niklas Kölbl, Tarek Amthor, Antonio Hennrich, Federica van Haren und Simon Huschtschin bestachen, obwohl sie leider alle Spiele an ihre Gegner abgeben mussten, mit viel Engagement, Spielfreude und schönen Spielzügen. Das Trainerteam war hellauf begeistert von den Fortschritten ihrer Schützlinge, die nach etwas zaghaftem Start im ersten Spiel gegen den SV Inning, der das Spiel klar gewann, schon im zweiten Spiel gegen den MTV München offensichtlich waren. Die Aufschlagfehler wurden reduziert, man stand konzentriert auf dem Feld und konnte den zweiten Satz dank guter Angriffe und Annahmen sogar für sich entscheiden. Das Tiebreak ging aber dann leider doch an den Gegner. Im dritten Spiel schlug sich die Mannschaft tapfer, konnte aber den Gegner, TSV Harteck, nicht besiegen. Im vierten Spiel merkte man den Kindern die Erschöpfung nach bereits sieben gespielten Sätzen an, und so gingen beide Sätze, trotzdem knapp, an Bad Tölz.

Das Team zeigte individuell wie insgesamt tolle Spielaktionen und viel Einsatz. Besonders hervor zu heben wären die starken Angriffe von Niklas Kölbl sowie die Aufschläge von Tarek Amthor, die den Gegner wiederholt in Bedrängnis brachten. Das Zuspiel von Antonio Hennrich und Federica van Haren war oft tadellos, genauso wie Annahmen und Angriffe von Simon Huschtschin.
Die Trainer und der eigene kleine Fanclub aus Geschwistern, Eltern und Freunden unterstützte das Team lauthals und pausenlos von der Bank beziehungsweise der Tribüne aus.

Trotz keinem Spielgewinn lieferte die Mannschaft Leistung und Engagement ab, die die Erwartungen ihres Trainerteams, bestehend aus Theresa Stark, Julia Krause und Nicolas Marx weit überstieg. "Für den ersten Spieltag haben sich die Kinder überragend geschlagen. Wir sind sehr stolz.", lautete die einstimmige Erkenntnis am Ende des Tages. Man wisse nun, woran noch gearbeitet werden müsse, und die nötige Routine und Spielerfahrung werde sich bald von selbst einstellen. Man freue sich schon auf den nächsten Spieltag.

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