Von Dirk Schiffner auf Sonntag, 18. Januar 2026
Kategorie: News: 1. Volleyball Bundesliga

Aller guten Dinge sind 3

Zweimal standen sich die WWK Volleys Herrsching und die Powervolleys Düren in dieser Saison bereits gegenüber. Im Hinspiel Anfang November in der Eifel hieß es 0:3 aus Herrschinger Sicht. Eine Woche später, diesmal im DVV-Pokal, gingen die Lederhosen-Träger in der heimischen Nikolaushalle mit 0:3 baden. Am Montag, 20 Uhr, kreuzen die WWK Volleys und die Powervolleys nun zum dritten Mal die Klingen.

 

„Das Spielsystem der Powervolleys passt uns so gar nicht“, meinte Bob Ranner. Doch der Herrschinger Cheftrainer zeigte sich optimistisch, dass „wir gut vorbereitet ins Spiel gehen werden.“

 

Gegen die Powervolleys Düren, die im Kalenderjahr 2026 noch auf das erste Erfolgserlebnis warten, steht Ranner sein gesamter Kader zur Verfügung. Vor allem das Denis Kaliberda wieder spielfit ist, sieht Ranner positiv. Auch wenn er noch seinen Rhythmus finden müsse, wie Ranner anmerkte.

 

Zumindest zeigt die Formkurve nach dem 3:1 bei den Baden Volleys Karlsruhe nach oben. „Jetzt müssen wir nur noch eine Strategie entwickeln, wie wir deren Prozente etwas runterschrauben können.“ Damit meinte Ranner die guten Situationen, die die Powervolleys Düren in den vergangenen Spielen „sehr, sehr gut gelöst haben gegen uns.“ Mit einem stabilen Annahmeriegel wolle man dem hohen Aufschlagdruck Paroli bieten.

Aber auch der eigene Aufschlag soll und kann eine Waffe sein. In Karlsruhe konnten Tobias Hosch & Co. elfmal zum Ace-Dance ansetzen. „Wir machen eine gute Entwicklung im Aufschlag“, meinte Ranner.

 

Tickets gibt es wie immer online unter: https://www.geilsterclubderwelt.de/tickets/tagestickets An der Abendkasse dann zwei Euro teurer. Daher bitten wir alle Fans, ihre Karten vorher online zu bestellen.